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Countdown für die Bikini-Figur! Neuer Abnehmkurs startet am 02.05.2018

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19.04.2018

Foodcoaching-Schnuppertag

Am Donnerstag den 19.April 2018 findet von 9.00- 18.30 Uhr ein neuer Foodcoaching-Schnuppertag statt. Reservieren Sie Ihr persönliches kostenloses Beratungsgespräch und informieren Sie sich, wie myfoodcoach.de Ihnen helfen kann

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Frau Mann

Vollkorn-Roggen-Dinkelbrot auf Sauerteigbasis

Zutaten:
700 g Roggenvollkornmehl
300 g Dinkelvollkornmehlmehl
1 Beutel Roggen-Sauerteig flüssig,
2 Beutel BIO-Hefe,
2 TL Salz,
750 ml handwarmes Wasser,
1 TL Zucker



Zubereitung:

 

Die Hälfte des Mehls, Hefe, Salz und Zucker gut vermischen. Danach 750 ml Wasser hinzugeben und zu einem glatten Teig verrühren. den flüssigen Sauerteig hinzugeben. Alles gut vermischen und nach und nach das restliche Mehl hinzugeben. gut durchkneten. Falls der Teig zu flüssig bleibt, zusätzlich solange noch etwas Dinkelvollkornmehl dazukneten bis sich ein gut knet- und formbarer Teig ergibt. Je mehr Liebe der Teig durch das Kneten erfährt, desto besser ist hinterher das Ergebnis.  Den Teig abgedeckt in einem gut bemehlten Gärkörbchen an einen warmen Ort stellen und warten bis der Teig um ca. die Hälfte höher geworden ist. Teig nochmals kräftig durchkneten. Nochmal das Gärkörbchen gut einmehlen und den Teig hereinlegen und nochmals abgedeckt stehen lassen, bis der Teig wieder um ca. die Hälfte höher geworden ist. Teig dann aus dem Körbchen holen und  in den heißen  Ofen schieben und eine Schale Wasser hinzustellen. 50- 60 Min. bei ca. 250 oder 300°C backen, ich habe es auf einem Schamottstein gebacken, das ist ein Backstein, den man relativ preisgünstig erstehen kann und der den eigenen Backofen zu einem Steinofen macht. Der Stein liegt bei mir einfach auf einem Backblech. Nachdem das Brot fertig gebacken ist, hole ich es mit Stein aus dem Ofen und lasse beides zusammen abkühlen. Das hat den Vorteil, dass das Brot noch etwas nachbackt und definitiv nicht zu feucht ist. Ob es fertig ist, erkennt man am Ton, wenn man unten gegen das Brot klopft, sollte es einen schönen dumpfhohlen Ton geben. Dann ist es genau richtig. Am besten läßt man das Brot über Nacht liegen und schneidet es erst am Folgetag an. Es hält sich übrigens problemlos mehrere Tage frisch.

Achtung: Damit das Brot nicht am Gärkörbchen oder am Stein klebt, beides immer gut einmehlen.